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Textverständlichkeit und Textoptimierung
aus psychologischer Perspektive

HINWEIS

Dieser Text ist die leicht gekürzte Hyperlink-Fassung meiner Zwischenprüfungsarbeit in Psychologie (Magister), weshalb der sprachliche Duktus einer gewissen wissenschaftlichen Etikette zu folgen hatte und dem ungeübten Leser daher an manchen Stellen vielleicht ein wenig schwierig erscheinen dürfte - von den zahlreichen Verweisen ganz zu schweigen (hier traditionell in der Form eines vollständigen Fußnotenapparats). 

Die komplette Arbeit als pdf-File gibt es hier!

 

 

Einleitung 

1.  Klassische Wurzeln: Die Lesbarkeitsforschung

2.  Verständlichkeit ist „vierdimensional“ 

2.1  Verständlichkeit auf zwei Wegen (I):
der empirisch-induktive Ansatz 

2.2  Verständlichkeit auf zwei Wegen (II):
der theoretisch-deduktive Ansatz
 

2.3  Beide Wege führen nach Rom: Vergleich und Integration 

3.  Textoptimierung:
Verständlichkeit nach allen Regeln der Wissenschaft 

3.1  Interesse wecken: Konflikt und Stimulanz

3.2  Kurz und bündig: das Problem semantischer Redundanz 

3.3  Davor, dahinter und mittendrin: Architektonisches 

3.4  Sprache wie funkelndes Glas: einfach und klar 

3.4.1  Nur gute Worte 

3.4.2  Sätze mit dem Lineal 

4.  Wie „lang“ ist „kurz“ wirklich? 

4.1  Theoretisches über die Zeit

4.2  Sätze durch das Zeitfenster jagen

5.  Darf’s auch etwas mehr sein?
Oder: Wie viel Verständlichkeit ist erlaubt?

Literaturverzeichnis

 

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